Die PoP-Stationen werden mit 100% Ökostrom aus der Region versorgt

Der Klimawandel ist die zentrale Herausforderung unserer Zeit. Jede Maßnahme zählt, die den CO²-Ausstoß reduziert. Die SWL versorgen ab sofort die fünfzehn PoP-Stationen (Point of Presence) der teutel in Lengerich, Ladbergen, Lienen, Tecklenburg und Kattenvenne,  die als Knotenpunkte der Glasfaserversorgung dienen, mit dem Ökostromprodukt „Unser Landstrom“. Insgesamt werden dadurch 33.000 kWh Strom pro Jahr durch 100% Ökostrom aus der Region ersetzt.

„Neben den bekannten Vorteilen von Glasfaser in der alltäglichen Nutzung ist Glasfaser  per se schon umwelt- und klimafreundlich“, erklärt Klaus Brüggenolte (Vertrieb teutel) und ergänzt: „Durch die Versorgung der PoP-Stationen mit regional erzeugtem Ökostrom gehen wir noch ein Stück weiter und wollen auch hier unserer gesellschaftlichen Verantwortung beim Thema Klimaschutz gerecht werden. Glasfaser der teutel ist somit nicht nur schneller und sicherer, sondern auch nachhaltiger und grüner.“

Die Klima- und Umweltverträglichkeit von Glasfaser  bestätigt u.a. auch eine Untersuchung der TH Mittelhessen, die bei einer ausschließlichen Verwendung von Glasfaser sogar eine Einsparung von 88% CO²-Emissionen pro Gigabit feststellen konnten. Durch die Versorgung der PoP-Stationen mit Ökostrom können die CO²-Emissionen somit erneut deutlich verringert werden.

Startschuss für schnelles Internet in Glandorf-Schwege und –Averfehrden gefallen – Stadtwerke Lengerich baut Glasfasernetz

Viele warten sehnlich darauf: Jetzt ist der Startschuss für ein schnelles Breitbandnetz mit einer Leistung von 1000 Mbit in Glandorf-Schwege gefallen. Damit können bald all jene Haushalte im Ortsteil Schwege, die bisher unterversorgt sind, von Highspeed-Internet profitieren. Zudem werden auch Objekte im benachbarten Ortsteil Averfehrden angeschlossen. Glandorfs Bürgermeisterin Dr. Magdalene Heuvelmann hat jetzt gemeinsam mit der Landrätin des Landkreises Osnabrück Anna Kebschull  und Stephan Simon, Vertreter des Landkreises für die Stabsstelle Breitband sowie Ralf Becker, Geschäftsführer der Stadtwerke Lengerich (SWL) und Frank Richter, SWL-Geschäftsbereichsleiter Telekommunikation, auch offiziell die Zusammenarbeit besiegelt und das Projekt auf einem gemeinsamen Termin in Glandorf den VertreterInnen der Ratsfraktionen der Gemeinde vorgestellt.

 

Erleichterung für Firmen und Privatleute

„Mit der SWL haben wir eine verlässliche Netzbetreiberin an unserer Seite, die unter anderem auch unsere Nachbargemeinden wie Lienen, Ladbergen und Lengerich mit schnellem Glasfaser ausgebaut hat“, sagt Magdalene Heuvelmann. „Insbesondere in Zeiten von Homeoffice, Homeschooling und immer größer werdenden Datentransfers ist ein schnelles Internet unerlässlich. Auch für Schweger Unternehmen setzt das Glasfasernetz eine Zäsur: Bedeutet Highspeed-Leistung doch für die meisten einen deutlichen Wettbewerbsvorteil.“ Und auch für Privathaushalte bringt das Glasfasernetz Erleichterung: Filme streamen, Fotos digital versenden – das alles kann demnächst deutlich schneller erfolgen. Noch im Oktober soll der Netzausbau beginnen und bis Ende  2022 dann abgeschlossen sein.

„Wir bedanken uns für das Vertrauen und schätzen die gute Kooperation zwischen der SWL und dem Landkreis Osnabrück“, sagt SWL-Geschäftsführer Ralf Becker. Die SWL-Tochtergesellschaft teutel wird sich um den Ausbau kümmern. Die teutel hatte bereits in den vergangenen zwei Jahren im Auftrag der TELKOS (Telekommunikationsgesellschaft mbH Landkreis Osnabrück) den Breitbandausbau im Osnabrücker Land an der Landesgrenze zu Nordrhein-Westfalen wie bspw. in Hagen „Am Höhneberg“ und am Teutoburger Waldsee mit anliegendem Campingplatz erfolgreich vorgenommen. Jetzt setzt der Landkreis bei der Glasfaserversorgung des Gebiets Glandorf-Schwege erneut auf die Kompetenzen der teutel.

Zusammen mit dem gleichzeitigen Ausbau in Hagen-Sudenfeld werden bis Ende 2022 rd. 150 km Glasfaserkabel verlegt, um in den beiden Kommunen rd. 150 Anschlüsse zu realisieren. Beide Projekte werden durch den Bund und das Land Niedersachsen gefördert, der Bund trägt dabei 50% der Investitionskosten (rd. 1,77 Mio. Euro), während das Land und die Kommunen jeweils 25% beisteuern (rd. 885.000 Euro). Auf Basis der Förderzusagen hat der Landkreis Osnabrück eine europaweite Ausschreibung durchgeführt, in der sich die teutel mit dem wirtschaftlichsten Angebot durchsetzen konnte und nun durch den Landkreis mit der Umsetzung der Projekte betraut wurde.

 

Spitzenleistung dank Turbo-Netz

Ralf Becker verspricht: „Wir werden in den kommenden 14 Monaten ein Breitbandnetz mit einer Leistung von 1000 Mbit/s aufbauen, was dem Anspruch eines Turbo-Netzes auch gerecht wird.“ Ein Versprechen, auf das viele Schweger gehofft haben. Schließlich kämpfen insbesondere ländliche Regionen mit einer Unterversorgung beim Breitbandinternet. Landrätin Anna Kebschull sieht in dem Projekt einen wichtigen Baustein: „Schnelles Internet ist für die Kommunen und die Bürgerinnen und Bürger von zentraler Bedeutung. Der heutige Startschuss h ist ein wichtiges Signal für die weitere Entwicklung vor Ort.“ Stephan Simon ergänzt: „Mit der teutel konnten wir einen erfahrenen Partner für den Ausbau des schnellen Internets gewinnen. Wir freuen uns auf eine erneute erfolgreiche Zusammenarbeit.“

Frank Richter ist freut sich über diesen regionalen Zusammenhalt. „Interessierte können sich ab sofort in den Kundencentern der Stadtwerke Lengerich z.B. in Lienen für einen Anschluss an das schnelle Netz anmelden“, sagt er. Auch im Internet ist eine Registrierung möglich unter www.teutel.de. Die auszubauenden Straßen sind bereits hinterlegt. Darüber hinaus werden alle Haushalte, die bisher in Bezug auf den Netzausbau unterversorgt sind, in den kommenden Wochen von der teutel angeschrieben.

Breitbandausbau über die Landesgrenze hinaus – Stadtwerke Lengerich baut Glasfasernetz in Hagen-Sudenfeld und Glandorf-Schwege

Schnelles Internet ist in der heutigen Zeit wichtiger denn je. Für das problemlose Arbeiten von Zuhause, das Nutzen von Online-Streamingdiensten oder das Versenden von Fotos, Videos und Nachrichten sind verlässliche Verbindungen nicht mehr wegdenkbar. Doch besonders ländlichere Regionen sind im Hinblick auf das Breitbandinternet häufig unterversorgt, da diese Regionen für große Telekommunikationsanbieter von geringerem Interesse sind. So unter anderem auch die ländlichen Regionen des Osnabrücker Landes, weshalb dort die TELKOS (Telekommunikationsgesellschaft mbH Landkreis Osnabrück) bzw. der Landkreis Osnabrück den Ausbau koordiniert und vorantreibt.

Nachdem die teutel, eine 100%-Tochtergesellschaft der Stadtwerke Lengerich GmbH (SWL), bereits in den letzten zwei Jahren im Auftrag der TELKOS den Breitbandausbau im Osnabrücker Land an der Landesgrenze zu Nordrhein-Westfalen wie bspw. in Hagen „Am Höhneberg“ und am Teutoburger Waldsee mit anliegendem Campingplatz erfolgreich vorgenommen hat, setzt der Landkreis Osnabrück bei der Glasfaserversorgung des Gebiets Hagen-Sudenfeld und Glandorf-Schwege erneut auf die Kompetenzen der teutel. Dies verkündete Stephan Simon, Vertreter des Landkreises Osnabrück für die Stabsstelle Breitband anlässlich eines Pressetermins in Sudenfeld.

Die teutel als regionales Telekommunikationsunternehmen versorgt bereits die vier nordrhein-westfälischen Kommunen Lengerich, Ladbergen, Lienen und Tecklenburg mit zukunftsfähigen und verlässlichen Bandbreiten.  „Wir freuen uns, dass uns der Landkreis Osnabrück erneut das Vertrauen geschenkt hat. Dass es sich in diesem Fall um die Breitband-Versorgung in der Gemeinde Hagen, einer der Gesellschafter-Kommunen der Stadtwerke Lengerich handelt, macht die Sache für uns natürlich ganz besonders erfreulich “, erläutert Ralf Becker, Geschäftsführer der teutel. „Wir werden in den kommenden 14 Monaten ein Breitbandnetz mit einer Leistung von 1000 Mbit aufbauen, was dem Anspruch eines Turbo-Netzes auch gerecht wird.“, verspricht er auch im Namen der Projektleiter der teutel, Frank Richter und David Rahe.

Auch der Hagener Bürgermeister Peter Gausmann ist begeistert von der nachbarschaftlichen Zusammenarbeit und ist davon überzeugt, dass der Breitbandausbau in Sudenfeld termingerecht von der teutel ausgeführt werden wird.

Interessierte Kunden können sich ab sofort in den Kundencentern der Stadtwerke Lengerich in Hagen und Lienen für einen Anschluss an das schnelle Netz anmelden. Alle an das Netz anschließbaren Haushalte werden zudem in den kommenden Wochen von der teutel angeschrieben.

Kundencenter wieder geöffnet

Die Stadtwerke Lengerich und die teutel öffnen ihre Kundencenter wieder für Besucherinnen und Besucher.

Ab dem 31.05.2021 erreichen Sie uns ausschließlich mit vorheriger Terminvereinbarung im Kundencenter in Lengerich (Altstadt 18). Die Termine können Sie telefonisch unter 05481-8005 50000 oder per Mail kundencenter@teutel.de vereinbaren.

Ab dem 07.06.2021 ist dann ein Besuch auch ohne vorherige Terminvereinbarung möglich. Gleichzeitig öffnen dann auch die Kundencenter in Lienen (Hauptstraße 32) und Brochterbeck (Dorfstraße 11). Das Kundencenter in Ladbergen bleibt vorerst weiterhin geschlossen.

Aktuell ist kein negativer Testnachweis für ein Besuch im Kundencenter notwendig. In allen Kundencentern gilt eine Maskenpflicht. Darüber hinaus wird auf die Abstands- und Hygieneregeln an allen Standorten streng geachtet.

Sollten Sie Erkältungssymptome haben, ist Ihnen der Zutritt in die Kundencenter nicht gestattet.

Wir freuen uns, dass wir auch wieder persönlich für Sie da sein können.

 

Kundencenter geschlossen!

Aufgrund der aktuellen Lage zur Eingrenzung der Verbreitung des Corona-Virus bleiben unsere Kundencenter bis auf Weiteres geschlossen.

Selbstverständlich sind wir auch weiterhin telefonisch unter 05481 8005 – 50000 oder per Mail: kundencenter@teutel.de für Sie da.
Registrierungen sind ganz einfach über den Anschlusscheck auf der Startseite möglich.

Bereits zugesagte Installationstermine werden von uns unter Einhaltung der notwendigen Sicherheitsbestimmungen wahrgenommen. Sofern Sie aus persönlichen Gründen eine Verschiebung wünschen, informieren Sie uns bitte rechtzeitig.

Den Störungsdienst erreichen Sie jederzeit unter:
05481- 8005 59999.

Vielen Dank für Ihr Verständnis!

Glasfaser für Lengerichs Ortsteil Hohne – eine einmalige Gelegenheit für Bürger und Unternehmen

Die Stadtwerke-Tochter teutel wird den Glasfaserausbau im Ortsteile Hohne vorantreiben und den Bürgerinnen und Bürgern sowie den dort ansässigen Unternehmen einen Glasfaseranschluss für einen Sonderpreis von 59 Euro (statt 990 Euro) anbieten.

In den vergangenen Monaten hat die teutel bereits Gebiete in Lienen, Ladbergen, Tecklenburg und Lengerich mit dem schnellsten Netz ausgestattet.

Vermehrte Arbeit im Home-Office und Home-Schooling haben in diesem Jahr besonders stark offenbart, wie wichtig ein leistungsstarker und verlässlicher Internetzugang für das private Eigenheim ist. Der Bedarf an hohen und schnellen Übertragungsraten steigt stetig und wird auch in den nächsten Jahren weiter zunehmen. Und nicht zuletzt ist mit der zukunftssicheren Technologie auch eine Wertsteigerung der Immobilie verbunden.

Eine einmalige Gelegenheit daher auch für die Bürger und Unternehmen des Ausbaugebiets (auf der Karte grün umrandet) in das Netz der Zukunft einzusteigen und sich jetzt noch einen  Glasfaseranschluss für nur 59 Euro zu sichern: Alle, die sich vor oder spätestens während der Baumaßnahmen für einen Vertrag mit der teutel entscheiden, erhalten ihren Anschluss zu diesem Sonderpreis!

Für später beauftragte Anschlüsse werden Kosten in Höhe von 990 Euro anfallen.

Es gilt also: Jetzt nicht den Anschluss verpassen! Für Fragen, Beratung und Aufträge steht die teutel unter 05481 8005-50000, direkt in den Kundencentern der teutel/SWL und im Internet unter www.teutel.de zur Verfügung.

Von der Kupferrepublik zur Gigabit-Oase: Stadtwerke Lengerich und teutel haben bundesweit die Nase vorn

Funklöcher, lahme Internetverbindungen, schwache Netze und keine verlässlichen Bandbreiten: Wer in Deutschland auf dem Land lebt, bekommt die digitale Zweiklassengesellschaft mit voller Wucht zu spüren. So wie Klaudia Lübke. Lange hat die Werbefachfrau aus Lienen im Kreis Steinfurt auf schnelles Internet warten müssen. Seit September 2018 kann sie nun endlich surfen, streamen, Daten empfangen und versenden so viel sie möchte, und dies mit Geschwindigkeiten von 1000 MBit/s. Dies machten die Stadtwerke Lengerich (SWL) mit ihrem Tochterunternehmen der teutel GmbH für alle Kunden möglich.

Anschluss bis ins Haus

Die teutel, die erst 2014 gegründet worden war, hat damit in nur 27 Monaten (03/2018 bis 05/2020) geschafft, was sich andere Kommunen wünschen würden: den Wandel von der Kupferrepublik zur Gigabit-Oase. Während der Glasfaseranteil beim Breitbandausbau in Deutschland derzeit nur etwa 3,6 Prozent beträgt, hat das Team um Stadtwerke-Geschäftsführer Martin Schnitzler mit seinem Engagement und innovativen Projektansatz nicht nur Glasfaser mit 100 Prozent Fiber to the Home (FTTH) direkt in die Häuser und Wohnungen, sondern auch in die gesamte Fläche gebracht. Die teutel betreibt die Netze sogar selber. Dabei sind die Gemeinden Ladbergen und Lienen im Innen- wie im Außenbereich voll erschlossen. Das heißt: Jeder, der die schnelle Glasfasertechnologie möchte – ob im Zentrum des Ortes oder in der Bauerschaft –, kann den Anschluss an das FTTH-Netz (Glasfasernetz) bei der teutel beauftragen. Auch in den Gemeinden Tecklenburg und Lengerich können alle Kundinnen und Kunden im Außenbereich vom schnellen Internetanschluss profitieren. Das Gesamtvolumen des Glasfaserausbaus im Innen- und Außenbereich aller vier Kommunen betrug 85 Mio. Euro, wovon 40 Mio. Euro als Fördersumme von Bund und Land zur Verfügung gestellt wurden.

BREKO lobt: Ein „richtungsweisendes“ Projekt

Stephan Albers, Geschäftsführer der BREKO, dem Bundesverband für Breitbandkommunikation e.V., lobt: „Es ist richtungsweisend, dass die Stadtwerke Lengerich es als einer der ersten Stadtwerke geschafft haben, ihr Versorgungsgebiet flächendeckend mit FTTH-Netzen sowohl eigenwirtschaftlich als auch gefördert zu erschließen. Hierzu gratulieren wir.“ Für die Bürgermeister der vier Kommunen bedeutet der Ausbau des Glasfasernetzes, den Bürgerinnen und Bürgern sowie den Gewerbetreibenden für die Weiterentwicklung der Kommunen die notwendige Infrastruktur zur Verfügung zu stellen. Dieses Glasfasernetz stellt natürlich auch einen erheblichen Standortvorteil dar. Schließlich sind Gigabitgeschwindigkeiten beim Datenvolumen nicht nur für Unternehmen, sondern für Privatleute inzwischen ein entscheidendes Kriterium, ob und wo sie sich niederlassen. „Ein Erfolg, der auf Weitsicht, Mut, Integrationskraft und intelligenten Lösungen fußt“, sind sich die Bürgermeister einig – Wilhelm Möhrke für Lengerich, Stefan Streit für Tecklenburg, Arne Strietelmeier für Lienen und Udo Decker-König für Ladbergen. Gemeinsam sprechen sie von „einem Meilenstein und einem der wichtigsten Infrastrukturprojekte in der Region im 21. Jahrhundert“.

Interkommunaler Zusammenschluss ebnet den Weg

Die Idee und die dazugehörige intelligente Lösung zum Ausbau der Glasfasernetze stammt vom SWL-Geschäftsführer Martin Schnitzler, seiner Mannschaft bei den SWL und der teutel und ist getragen von der Erkenntnis: „Nur Glasfasernetze sichern die Wettbewerbsfähigkeit von Kommunen, die sich mit der Infrastruktur Glasfaser wirtschaftlich unabhängiger machen können.“ Die Gründung der teutel GmbH 2014 legte die Basis für den FTTH-Ausbau, den Willen der interkommunale Zusammenarbeit der Bürgermeister war der Garant zur Gigabit-Oase, denn gemeinsam gründeten sie die Teutoburger Planungs- und Dienstleistungsgesellschaft (TPDG) und bewarben sich mit dieser Kooperation für Fördergelder, um den Glasfaserausbau im Außenbereich der Gemeinden zu finanzieren. Mit Erfolg. Dieser interkommunale Zusammenschluss hatte fortan nicht nur eine starke Stimme beim Bund. Die Gemeinden stellten zeitgleich wichtige Weichen für den reibungslosen Netzausbau. Partner an ihrer Seite war die teutel GmbH, die mit ihren Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern sowie mit bis zu sechs Tiefbaufirmen und über 20 Kolonnen im Einsatz waren, um das FTTH-Netz zu bauen. Damit blieben Bürgermeister wie auch die Stadtwerke Lengerich im gesamten Projekt ihrem Anspruch treu: „Aus der Region, für die Region. Von Mensch zu Mensch.“ SWL-Geschäftsführer Martin Schnitzler sagt: „Mein Dank geht an alle Beteiligten, die kommunalen Vertreter, Firmen und insbesondere die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der SWL, die mit großer Leidenschaft und einem unendlich hohem Engagement den Erfolg der SWL gesichert haben – selbst dann, wenn der Wind von vorne kam. Darauf bin ich sehr stolz.“

Starker Kundenzuwachs

Ein Einsatz, der sich nicht nur für die Kundinnen und Kunden, sondern auch für die SWL auszahlt: Sie hat sich mit dem Glasfaserausbau und dem Betrieb der Netze ein attraktives neues Geschäftsfeld eröffnet und den Kundenstamm seit Projektbeginn deutlich ausgebaut. Martin Schnitzler sagt: „Derzeit beliefern wir mehr als 6000 Kundinnen und Kunden und damit die Hälfte aller Haushalte im Versorgungsgebiet. Weitere 1.500 Kundinnen und Kunden werden in diesen Tagen an das Glasfasernetz angeschlossen. Bis 2022 wollen wir 11.000 Kundinnen und Kunden an das schnelle Glasfasernetz angeschlossen haben. Schon heute sind im Außenbereich der vier Kommunen mehr als 80 Prozent der Kundinnen und Kunden angeschlossen und geben den Stadtwerken Lengerich das Vertrauen für unseren Service.“ So wie Klaudia Lübke. Sie hat die Chance als eine der ersten genutzt. „Der Glasfaseranschluss wurde mir bis ins Haus gelegt und das kostenfrei. Das nenn‘ ich Service.“

Zahlen – Daten – Fakten

Im Folgenden finden Sie im Überblick die wichtigsten Kennzahlen zum Abschluss der Fördergebiete I und II im Außenbereich der Kommunen Lengerich, Ladbergen, Lienen und Tecklenburg. Derzeit  arbeitet die teutel bereits am weiteren Ausbau des Glasfasernetzes mit FTTH-Standard im Stadtkern von Lengerich. Die Arbeiten sollen bis 2022 abgeschlossen sein. Zudem läuft parallel die Nachfragebündelung im Kern von Tecklenburg. Auch hier wollen SWL und teutel für die Kundinnen und Kunden in Zukunft schnelle Glasfasernetze bereitstellen.

Fördergebiet I + II
Investition SWL / teutel in € Ca. 44 Mio.
Fördersumme in € Ca. 40 Mio.
Hausanschlüsse gesamt Ca. 3700
Tiefbau in km Ca. 700
Glasfaser in km Ca. 2700
KVZ-Bereiche Ca. 200
Erschließungszeit 27 Monate (03/2018 – 05/2020)
Rohrverband in km Ca. 1000

MwSt.-Senkung: Wir geben die MwSt.-Senkung zu 100% an unsere Kunden weiter

Die Bundesregierung hat in dem „Konjunkturpaket“ angesichts der Folgen der Corona-Pandemie u.a. die Senkung der Mehrwertsteuer vorgesehen. Vom 01. Juli an bis zum 31.Dezember 2020 wird der Mehrwertsteuersatz von 19 Prozent auf 16 Prozent und für den ermäßigten Satz von 7 Prozent auf 5 Prozent gesenkt. Wir, die teutel, geben als regionaler Telekommunikationsanbieter die Senkung der Mehrwertsteuer zu 100% an unsere Kunden weitergeben.

Vorgehen

Unsere Telekommunikationskunden erhalten jeden Monat eine Rechnung. Unter Berücksichtigung des gesenkten Mehrwertsteuersatzes (16%) werden wir in den Monaten Juli-Dezember 2020 den monatlichen Einzug von Ihrem Konto anpassen. Hier sehen und merken Sie die Mehrwertsteuersenkung direkt.

Bitte beachten Sie: Die Rechnung für den Leistungsmonat Juli, also den ersten Monat der Mehrwertsteuersenkung, erhalten Sie im August.

Bunte Pop-Station an der Hölderlinstraße in Lengerich

Ein echter Hingucker ist die neu gestaltete Pop-Station (Point of Presence) der Stadtwerke Lengerich (SWL). Gemeinsam mit dem Graffiti-Künstler Sebastian Rolf von BunteWaende wurde die Station an der Hölderlinstraße in ein farbenfrohes Kunstwerk verwandelt.

Seit einigen Jahren gestaltet die SWL in Zusammenarbeit mit regionalen Graffiti-Künstlern Strom- und Telekommunikationsstationen um. Dabei nehmen die Motive die Themen Strom, Gas und Breitband auf und stehen immer im lokalen Bezug zur Umgebung. Die bemalte Pop-Station an der Hölderlinstraße in Lengerich steht direkt neben dem Kindergarten, weshalb die Anlage neben dem Blick ins Innere auch hineinblickende Kinder abbildet.

Im gesamten Versorgungsbiet der SWL entstehen auf diese Weise facettenreiche Kunstwerke, die Anwohner und Passanten staunen lassen und die Umgebung nachhaltig verschönern.

„Jede einzelne Station ist eine neue Herausforderung für uns, denn jedes Graffiti ist ein Unikat, egal ob es nur ein kleiner Stromkasten oder eine große Pop-Station ist. Wir haben viel Spaß bei der Gestaltung und freuen uns, wenn wir das Stadtbild verschönern können.“, erläutert Sebastian Rolf von BunteWaende.

Sprühdosen in den verschiedensten Farben dienen den Künstlern als Hauptwerkzeug, aber auch andere Malutensilien und die Airbrush kommen zum Einsatz. Doch das Ergebnis bestätigt: der Aufwand hat sich gelohnt! „Es ist beeindruckend mit wie viel Engagement und Begeisterung der Künstler die Station gestaltet. Künstlerisch wird einiges geboten und die Ergebnisse können sich sehen lassen.“, bestätigt Jennifer Diehl von den Stadtwerken Lengerich.

Das neue Kunstwerk ist kaum zu übersehen. Die Rückmeldungen aus der Bevölkerung sind durchweg positiv. Wer sich selbst von der neu gestalteten Station überzeugen möchte, kann sich bei einem Spaziergang über die Hölderlinstraße in Lengerich einen eigenen Eindruck machen.

Die SWL wird auch in Zukunft weitere Strom- und Telekommunikationsstationen umgestalten. Vorschläge, welche Stationen umgestaltet werden sollten, können per Mail an engagement@swl-unser-stadtwerk.de geschickt werden.

Glasfaser-Ausbau am Schollbruch in Lengerich

Zusätzlich zum Kerngebiet in Lengerich werden an der Schollbrucher Straße weitere Bewohner an das hochmoderne Glasfasernetz angeschlossen. Es werden 18 überwiegend private Anschlüsse neu errichtet. Der Start der Bauarbeiten ist im  Juni 2020 geplant. Innerhalb von vier Monaten sollen ca. 4.400m Trasse durch die teutel verlegt werden. Dabei kann es für die Betroffenen zu Beeinträchtigungen kommen.

Bei Fragen rund um den Ausbau am Schollbruch wenden Sie sich gerne an das Kundencenter unter: 05481 8005-50000.

Interessierte Bürgerinnen und Bürger, die sich bislang noch nicht für einen Glasfaseranschluss entschieden haben, können sich unter dem Anschluss-Check auf www.teutel.de registrieren oder sich telefonisch unter 05481 8005-50000 an das Kundencenter wenden.