Von der Kupferrepublik zur Gigabit-Oase: Stadtwerke Lengerich und teutel haben bundesweit die Nase vorn

Funklöcher, lahme Internetverbindungen, schwache Netze und keine verlässlichen Bandbreiten: Wer in Deutschland auf dem Land lebt, bekommt die digitale Zweiklassengesellschaft mit voller Wucht zu spüren. So wie Klaudia Lübke. Lange hat die Werbefachfrau aus Lienen im Kreis Steinfurt auf schnelles Internet warten müssen. Seit September 2018 kann sie nun endlich surfen, streamen, Daten empfangen und versenden so viel sie möchte, und dies mit Geschwindigkeiten von 1000 MBit/s. Dies machten die Stadtwerke Lengerich (SWL) mit ihrem Tochterunternehmen der teutel GmbH für alle Kunden möglich.

Anschluss bis ins Haus

Die teutel, die erst 2014 gegründet worden war, hat damit in nur 27 Monaten (03/2018 bis 05/2020) geschafft, was sich andere Kommunen wünschen würden: den Wandel von der Kupferrepublik zur Gigabit-Oase. Während der Glasfaseranteil beim Breitbandausbau in Deutschland derzeit nur etwa 3,6 Prozent beträgt, hat das Team um Stadtwerke-Geschäftsführer Martin Schnitzler mit seinem Engagement und innovativen Projektansatz nicht nur Glasfaser mit 100 Prozent Fiber to the Home (FTTH) direkt in die Häuser und Wohnungen, sondern auch in die gesamte Fläche gebracht. Die teutel betreibt die Netze sogar selber. Dabei sind die Gemeinden Ladbergen und Lienen im Innen- wie im Außenbereich voll erschlossen. Das heißt: Jeder, der die schnelle Glasfasertechnologie möchte – ob im Zentrum des Ortes oder in der Bauerschaft –, kann den Anschluss an das FTTH-Netz (Glasfasernetz) bei der teutel beauftragen. Auch in den Gemeinden Tecklenburg und Lengerich können alle Kundinnen und Kunden im Außenbereich vom schnellen Internetanschluss profitieren. Das Gesamtvolumen des Glasfaserausbaus im Innen- und Außenbereich aller vier Kommunen betrug 85 Mio. Euro, wovon 40 Mio. Euro als Fördersumme von Bund und Land zur Verfügung gestellt wurden.

BREKO lobt: Ein „richtungsweisendes“ Projekt

Stephan Albers, Geschäftsführer der BREKO, dem Bundesverband für Breitbandkommunikation e.V., lobt: „Es ist richtungsweisend, dass die Stadtwerke Lengerich es als einer der ersten Stadtwerke geschafft haben, ihr Versorgungsgebiet flächendeckend mit FTTH-Netzen sowohl eigenwirtschaftlich als auch gefördert zu erschließen. Hierzu gratulieren wir.“ Für die Bürgermeister der vier Kommunen bedeutet der Ausbau des Glasfasernetzes, den Bürgerinnen und Bürgern sowie den Gewerbetreibenden für die Weiterentwicklung der Kommunen die notwendige Infrastruktur zur Verfügung zu stellen. Dieses Glasfasernetz stellt natürlich auch einen erheblichen Standortvorteil dar. Schließlich sind Gigabitgeschwindigkeiten beim Datenvolumen nicht nur für Unternehmen, sondern für Privatleute inzwischen ein entscheidendes Kriterium, ob und wo sie sich niederlassen. „Ein Erfolg, der auf Weitsicht, Mut, Integrationskraft und intelligenten Lösungen fußt“, sind sich die Bürgermeister einig – Wilhelm Möhrke für Lengerich, Stefan Streit für Tecklenburg, Arne Strietelmeier für Lienen und Udo Decker-König für Ladbergen. Gemeinsam sprechen sie von „einem Meilenstein und einem der wichtigsten Infrastrukturprojekte in der Region im 21. Jahrhundert“.

Interkommunaler Zusammenschluss ebnet den Weg

Die Idee und die dazugehörige intelligente Lösung zum Ausbau der Glasfasernetze stammt vom SWL-Geschäftsführer Martin Schnitzler, seiner Mannschaft bei den SWL und der teutel und ist getragen von der Erkenntnis: „Nur Glasfasernetze sichern die Wettbewerbsfähigkeit von Kommunen, die sich mit der Infrastruktur Glasfaser wirtschaftlich unabhängiger machen können.“ Die Gründung der teutel GmbH 2014 legte die Basis für den FTTH-Ausbau, den Willen der interkommunale Zusammenarbeit der Bürgermeister war der Garant zur Gigabit-Oase, denn gemeinsam gründeten sie die Teutoburger Planungs- und Dienstleistungsgesellschaft (TPDG) und bewarben sich mit dieser Kooperation für Fördergelder, um den Glasfaserausbau im Außenbereich der Gemeinden zu finanzieren. Mit Erfolg. Dieser interkommunale Zusammenschluss hatte fortan nicht nur eine starke Stimme beim Bund. Die Gemeinden stellten zeitgleich wichtige Weichen für den reibungslosen Netzausbau. Partner an ihrer Seite war die teutel GmbH, die mit ihren Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern sowie mit bis zu sechs Tiefbaufirmen und über 20 Kolonnen im Einsatz waren, um das FTTH-Netz zu bauen. Damit blieben Bürgermeister wie auch die Stadtwerke Lengerich im gesamten Projekt ihrem Anspruch treu: „Aus der Region, für die Region. Von Mensch zu Mensch.“ SWL-Geschäftsführer Martin Schnitzler sagt: „Mein Dank geht an alle Beteiligten, die kommunalen Vertreter, Firmen und insbesondere die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der SWL, die mit großer Leidenschaft und einem unendlich hohem Engagement den Erfolg der SWL gesichert haben – selbst dann, wenn der Wind von vorne kam. Darauf bin ich sehr stolz.“

Starker Kundenzuwachs

Ein Einsatz, der sich nicht nur für die Kundinnen und Kunden, sondern auch für die SWL auszahlt: Sie hat sich mit dem Glasfaserausbau und dem Betrieb der Netze ein attraktives neues Geschäftsfeld eröffnet und den Kundenstamm seit Projektbeginn deutlich ausgebaut. Martin Schnitzler sagt: „Derzeit beliefern wir mehr als 6000 Kundinnen und Kunden und damit die Hälfte aller Haushalte im Versorgungsgebiet. Weitere 1.500 Kundinnen und Kunden werden in diesen Tagen an das Glasfasernetz angeschlossen. Bis 2022 wollen wir 11.000 Kundinnen und Kunden an das schnelle Glasfasernetz angeschlossen haben. Schon heute sind im Außenbereich der vier Kommunen mehr als 80 Prozent der Kundinnen und Kunden angeschlossen und geben den Stadtwerken Lengerich das Vertrauen für unseren Service.“ So wie Klaudia Lübke. Sie hat die Chance als eine der ersten genutzt. „Der Glasfaseranschluss wurde mir bis ins Haus gelegt und das kostenfrei. Das nenn‘ ich Service.“

Zahlen – Daten – Fakten

Im Folgenden finden Sie im Überblick die wichtigsten Kennzahlen zum Abschluss der Fördergebiete I und II im Außenbereich der Kommunen Lengerich, Ladbergen, Lienen und Tecklenburg. Derzeit  arbeitet die teutel bereits am weiteren Ausbau des Glasfasernetzes mit FTTH-Standard im Stadtkern von Lengerich. Die Arbeiten sollen bis 2022 abgeschlossen sein. Zudem läuft parallel die Nachfragebündelung im Kern von Tecklenburg. Auch hier wollen SWL und teutel für die Kundinnen und Kunden in Zukunft schnelle Glasfasernetze bereitstellen.

Fördergebiet I + II
Investition SWL / teutel in € Ca. 44 Mio.
Fördersumme in € Ca. 40 Mio.
Hausanschlüsse gesamt Ca. 3700
Tiefbau in km Ca. 700
Glasfaser in km Ca. 2700
KVZ-Bereiche Ca. 200
Erschließungszeit 27 Monate (03/2018 – 05/2020)
Rohrverband in km Ca. 1000

MwSt.-Senkung: Wir geben die MwSt.-Senkung zu 100% an unsere Kunden weiter

Die Bundesregierung hat in dem „Konjunkturpaket“ angesichts der Folgen der Corona-Pandemie u.a. die Senkung der Mehrwertsteuer vorgesehen. Vom 01. Juli an bis zum 31.Dezember 2020 wird der Mehrwertsteuersatz von 19 Prozent auf 16 Prozent und für den ermäßigten Satz von 7 Prozent auf 5 Prozent gesenkt. Wir, die teutel, geben als regionaler Telekommunikationsanbieter die Senkung der Mehrwertsteuer zu 100% an unsere Kunden weitergeben.

Vorgehen

Unsere Telekommunikationskunden erhalten jeden Monat eine Rechnung. Unter Berücksichtigung des gesenkten Mehrwertsteuersatzes (16%) werden wir in den Monaten Juli-Dezember 2020 den monatlichen Einzug von Ihrem Konto anpassen. Hier sehen und merken Sie die Mehrwertsteuersenkung direkt.

Bitte beachten Sie: Die Rechnung für den Leistungsmonat Juli, also den ersten Monat der Mehrwertsteuersenkung, erhalten Sie im August.

Infoveranstaltung: Breitbandausbau im Außenbereich von Tecklenburg

Am 28.03.2018 sind etwa einhundert interessierte Bürgerinnen und Bürger der Einladung von Tecklenburgs Bürgermeister Stefan Streit zur Informationsveranstaltung des Breitbandausbaus gefolgt.

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Breitbandausbau: teutel erhält den Zuschlag

Die Stadtwerke Lengerich/teutel gewinnen europaweite Ausschreibung für den Ausbau des Breitbandnetzes in den Außenbereichen

Lengerich, 27.09.2017. Die Stadtwerke Lengerich GmbH (SWL), die gemeinsam mit ihrer Telekommunikationstochter teutel in den Ortskernen von Lengerich, Tecklenburg, Ladbergen und Lienen bereits ein hochmodernes Glasfasernetz erstellt und betreibt, baut dieses nun mittels Fördermittel zeitnah auch in den Außenbereichen der genannten NRW-Kommunen auf. Um den Aufbau eines kabelgebundenen Breitbandnetzes in den Außenbereichen der vier Kommunen schneller zu ermöglichen, haben sich die SWL und die teutel mit einem innovativen Konzept auf eine europaweite Ausschreibung im Rahmen um Fördergelder des Bundes und des Landes Nordrein-Westfalen beworben. Nun ist es amtlich. Die SWL / teutel haben die europaweite Ausschreibung gewonnen.
Damit ist das in einer ländlichen Region entstehende flächendeckende Glasfasernetz sowohl im Außenbereich als auch in den Kernbereichen der Kommunen beispielgebend in Deutschland und wird das wirtschaftliche Wachstum und insbesondere die Lebensqualität für die Bürger vor Ort nachhaltig positiv beeinflussen.
Für die SWL war klar: Der Aufbau einer zukunftsfähigen, glasfaserbasierten Infrastruktur ist unbedingt notwendig. Die SWL treibt den Aufbau eines Datennetzes seit Jahren voran. Um dies wirtschaftlich bewerkstelligen zu können, erfolgte der Glasfaser-Ausbau bisher zunächst in den Ortskernen.

Nach der bisherigen Ausbaustrategie sollte der Ausbau der Außenbereiche in erster Linie über Synergien stattfinden, beispielsweise beim Modernisieren der Strom- und Erdgasnetze oder bei der Mitverlegung bei anderen Infrastrukturdienstleistern, wie zum Beispiel beim Kanal- oder Wasserleitungsbau. Doch bereits heute lassen sich Angebot und Nachfrage nach Bandbreite – vor allem in den Außenbereichen – mit der vorhandenen Infrastruktur nicht immer darstellen. Um den Bürgern in der Zeit bis zum kabelgebundenen Ausbau eine Zwischenlösung zu bieten, versorgt die teutel diese Kunden in den Kommunen Lengerich und Lienen schon heute über eine Funk-Lösung.
Was zunächst eine Zwischenlösung war, die Kunden mit Funk zu bedienen und nur mit Synergien im Tiefbaubereich das Breitbandnetz über viele Jahre zu erstellen, ist es nun erstmals möglich geworden, das Breitbandnetz in den Außenbereichen bereits in den nächsten drei Jahren zu erstellen.

Die interkommunale Zusammenarbeit der vier Kommunen und deren Stadtwerk macht einmal mehr deutlich, wie sehr die handelnden Personen gewillt waren und sind, die Region fit für die Zukunft zu machen. Vielmehr wird auch deutlich, wie erfolgreich eine interkommunale Allianz sein kann. Als kommunal verankerte Gesellschaft ist die SWL mit ihrem Tochterunternehmen, die teutel, nun sowohl für den Kernbereich als auch für die Außenbereiche für den Aufbau und den Betrieb des Glasfasernetzes bestimmt.

Breitbandausbau Leeden – Erste Kunden angeschlossen

Tecklenburg-Leeden. Nach nur 6-monatiger Bauphase kann die teutel die ersten Kunden in Tecklenburg-Leeden an das hochmoderne Glasfasernetz anschließen. „Wir sind sehr stolz, den Anschluss Tecklenburg-Leedens an das Glasfasernetz so reibungslos realisieren zu können. Dies ist bemerkenswert, wenn man bedenkt, dass dabei auf dem Weg von Lengerich nach Leeden beispielsweise die Bahn-Hochgeschwindigkeitsstrecke Osnabrück-Münster zu queren war. Zusätzlich motiviert hat uns natürlich der enorme Zuspruch, den wir durch die Bürger des Stiftsdorfes und die politisch Verantwortlichen für dieses Zukunftsprojekt erhalten haben“, so Daniel Wolter, Prokurist der SWL.

Die ersten Kunden werden ab dem 15.09.2015 von der teutel versorgt. Die Bauarbeiten im Ortskern von Leeden werden in den folgenden Wochen mit hoher Intensität fortgesetzt. „Wir rechnen damit, bis Mitte 2016 alle Bürger im Ortskern zu versorgen“, so Wolter weiter. „Aber auch die Randgebiete werden nicht vergessen. Unser Ziel bleibt eine möglichst flächendeckende Versorgung. So wurden schon bei der Verlegung des Glasfaserkabels von Lengerich nach Leeden einzelne Kunden angebunden, deren Häuser entlang dieser Strecke, jedoch nicht im Kerngebiet liegen. Die ankündigte Erweiterung des Glasfasernetzes über das Kerngebiet hinaus wird bereits im Bereich Leeden-Loose umgesetzt. Um diesen Ausbau weiter voranzutreiben ist es für uns sehr wichtig, dass die Bürger ihr Interesse signalisieren. Dies lässt sich sehr einfach über die neue Webseite der teutel www.teutel.de erledigen. Diese Interessenbekundungen beeinflussen die weitere Ausbauplanung unmittelbar.“

Auch Bürgermeister Stefan Streit zeigt sich mit dem Projektverlauf sehr zufrieden. „Die Breitbandversorgung ist mittlerweile ein Teil der kommunalen Daseinsvorsorge. Damit ist die Politik gefordert. Vor allem in ländlichen Räumen steht sie dabei vor besonderen Herausforderungen und muss Lösungen finden, die eine zeitgemäße Breitbandversorgung sicherstellen. Unser Stadtwerk mit ihrem Tochterunternehmen teutel erweist sich dabei aus vielerlei Gründen als der ideale Partner.“

„Die Leedener können stolz sein auf das Erreichte. Das Stiftsdorf macht mit dem Anschluss an das Glasfasernetz einen wichtigen Schritt in Richtung Zukunft. Damit steigern wir die Lebensqualität und schaffen die Voraussetzung dafür, dass unsere Gemeinde sowohl für Privatleute als auch für Unternehmen noch attraktiver wird“, ergänzt Jörg Michel, Ehrenvorsitzenden der Interessengemeinschaft Leeden.

Für die Leedener Bürgerinnen und Bürger, die sich bislang noch nicht für einen Glasfaseranschluss entschieden haben, besteht weiterhin die Möglichkeit dabei zu sein. Besuchen Sie uns im Internet auf www.teutel.de, rufen Sie uns unter 05481 8005 – 50000 an oder nutzen Sie die Möglichkeit zum direkten Kontakt in den Kundencentern der SWL in Lengerich oder über unseren Kundenberater bei Ihnen vor Ort.

Start Breitbandausbau in Leeden

Lengerich. Die Stadtwerke Lengerich (SWL) setzen die Modernisierung ihrer Stromnetze konsequent fort. So begann in dieser Woche der Rückbau der Strom-Freileitung von Lengerich nach Tecklenburg-Leeden. Innerhalb der nächsten zwei Monate wird diese Freileitung mit einer Länge von ca. 2.200 m durch ein Erdkabel ersetzt. Ziel dieser Baumaßnahme ist es, Versorgungsunterbrechungen durch witterungsbedingte Schäden zu minimieren, denn im Gegensatz zu Freileitungen bleiben Erdkabel von Störungen wie umstürzende Bäume, Sturm, direkte Blitzeinschläge oder Vereisungslasten weitestgehend verschont. „Der Erfolg des kontinuierlichen Rückbaus der Freileitungsnetze lässt sich auch in Zahlen belegen. So nehmen die SWL in punkto Versorgungsqualität deutschlandweit einen Spitzenplatz ein“, betont SWL-Geschäftsführer Martin Schnitzler.
Neben der Vermeidung von Versorgungsunterbrechungen und Vorteilen beispielsweise beim Vogelschutz hat diese Modernisierungsmaßnahme weitere positive Aspekte. Denn mit der Verlegung des Erdkabels wird gleichzeitig auch die Schutz- und Leittechnik auf hochmoderne Glasfaserkabel umgestellt. Diese Infrastruktur bildet die Grundlage, um auf die Herausforderungen der Energiewende mit einer Vielzahl von Stromerzeugern und die stark fluktuierende Einspeisung von Wind- und Sonnenenergie angemessen reagieren zu können. Ein modernes Stromnetz benötigt heute nicht nur Leitungen für Elektronen, sondern auch für Bits und Bytes. Freie Kapazitäten der Glasfaser-Infrastruktur, die dabei nicht durch das zunehmend „intelligenter“ werdende Stromnetz ausgelastet werden, können für andere Dienstleistungen wie Internet, Telefon und TV zur Verfügung gestellt werden. Diese Dienstleistungen werden seit ca. einem Jahr sehr erfolgreich durch die teutel GmbH, eine 100%-Tochter der SWL angeboten.
So stellt der Beginn des Freileitungsrückbaus gleichzeitig den Startschuss für den Ausbau einer hochmodernen Breitbandinfrastruktur für Tecklenburg-Leeden dar. „Wir freuen uns sehr, dass der Ausbau planmäßig voranschreitet“, erklärt Tecklenburgs Bürgermeister Stefan Streit. Schon in Kürze beginnen dazu auch die Bauarbeiten in Leeden selbst. „Die Leedener haben durch ihr außergewöhnliches Engagement dafür gesorgt, dass unser Stiftsdorf schon bald über eine Telekommunikations-Infrastruktur verfügt, die in dieser Qualität in Deutschland nur in ganz wenigen Orten vorzufinden ist“, ergänzt Gerhard Wellemeyer, Vorsitzender der Interessengemeinschaft Leeden.
Für Friedrich Prigge, Bürgermeister der Stadt Lengerich und gleichzeitig auch Vorsitzender des Aufsichtsrates der SWL „zeigt sich an diesem Beispiel einmal mehr die besondere Rolle der Stadtwerke als zuverlässiger Partner für moderne und leistungsfähige Infrastrukturen. Die Energiewende aber auch Entwicklungen wie die zunehmende Digitalisierung führen Netze zur Strom- und Gasversorgung immer stärker mit Netzen zur Informationsübertragung zusammen. Die dabei entstehenden Synergien werden durch die SWL als modernen Infrastrukturdienstleister optimal genutzt.“