Glasfaserausbau im Kerngebiet Lienen und Kattenvenne auf der Zielgeraden

Der Endspurt hat begonnen: In den Kerngebieten von Lienen und Kattenvenne geht der Ausbau des Glasfasernetzes in die „finale Phase“. Die letzten Straßenzüge werden in den nächsten Monaten erschlossen, anschließend rücken die Baukolonnen ab. Das bedeutet für die noch nicht bei der teutel registrierten Bürgerinnen und Bürger in Lienen und Kattenvenne: Jetzt ist die letzte Chance, sich einen kostenfreien Hausanschluss an das Glasfasernetz zu sichern!

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Erste Funkkunden auf Glasfaser umgestellt

Mit dem Ausbau des Glasfasernetzes wird die Funklösung der teutel sukzessive durch Glasfaser abgelöst. Im Juli/August 2018 hat die teutel die ersten Lienener Bürger von Funk auf Glasfaser umgestellt. Zwei Lienener Bürger berichten kurz über Ihre Erfahrungen mit der Umstellung und wagen dabei auch einen Blick zurück.

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In Lienen geht es weiter voran. Funklösung wird sukzessive abgelöst.

Gute Nachricht für die Lienener Bürger: Nach nur 4-monatiger Bauzeit wurden im Juli bereits die ersten Häuser im Außenbereich der Gemeinde an das Glasfasernetz angeschlossen. „Der Zeitplan für den Ausbau des Glasfasernetzes ist sehr ambitioniert und fordert allen Beteiligten sehr viel ab – umso erfreulicher ist es, dass die ersten Bürger im Außenbereich von Lienen nun auch das schnelle Internet nutzen können“, zeigt sich Bürgermeister Arne Strietelmeier durchaus zufrieden mit dem bisherigen Verlauf.

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Anschluss erster Kunden im Außenbereich steht an

Das Netz der Zukunft wird Realität und die Bürgerinnen und Bürger in Lienen sind mittendrin. In Lienen liegt die Anschluss-Quote im Außenbereich im hohen zweistelligen Bereich. „Uns freut natürlich, dass die Bürger das Angebot zum Anschluss an das Glasfasernetz so stark nutzen. Es zeigt uns, dass es richtig war, diesen Ausbau voranzutreiben“, stellt Lienens Bürgermeister Arne Strietelmeier stellvertretend für die politischen Fraktionen zufrieden fest.

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Schnelles Internet rückt näher

Am 12.10.17 wurden im feierlichen Rahmen die Türen des POP in Lienen geöffnet.

POP – das steht für „Point of Presence“ und ist der zentrale Netzknoten, bei dem alle Endkundenverbindungen für den Ortsnetzausbau in Lienen zusammenlaufen. Hierbei handelt sich um den großen grauen Kasten, der nun an der Lienener Hauptschule seinen Platz gefunden hat und von dort aus als zentraler Verteiler des Netzes für Internet, TV oder Telefon dient. Alle POP’s der teutel werden über ein vermaschtes Netz redundant untereinander angebunden, um einen hohen Grad an Versorgungssicherheit zu gewährleisten.

„Der POP kann über 16 000 Fasern aufnehmen, jeder Kunde hat zwölf Fasern in seinem Haushalt zur Verfügung. Jeweils eine Faser ist für Telefon/Internet und Fernsehen gedacht. Die übrigen zehn sind dann noch frei“, berichtet Gunnar Gühlstorf, Geschäftsbereichsleiter Telekommunikation der Stadtwerke, von der Funktion des Verteilers. Von diesem POP werden im Ortskern von Lienen 16 sogenannte Kabelverzweiger versorgt. In Lienen gibt es bisher zwölf aktive Nutzer mit direktem Anschluss – in Kattenvenne sind es bisher fünf. Jeden Tag kommen weitere Kunden hinzu.

Breitbandausbau als Thema beim Unternehmerfrühstück

Lienen, 11.10.2017. Noch vor ca. 1 Jahr hat die Stadtwerke-Tochter teutel gemeinsam mit den politischen Vertretern Lienens und engagierten Bürgern darum gerungen, die für den Glasfaserausbau erforderliche Anzahl an Kunden zu gewinnen. Heute wird dieses Netz- zumindest in den Ortskernen – immer mehr Realität. Aber auch der Außenbereich wird nun sehr schnell und flächendeckend an das Glasfasernetz angebunden.

Rund 50 Selbständige waren im Haus des Gastes zusammengekommen, um sich über den aktuellen Ausbaustand zu informieren. Gunnar Gühlstorf, Geschäftsbereichsleiter Telekommunikation der Stadtwerke machte deutlich, dass das Netz in den beiden Ortskernen bereits zu ca. 50 % erstellt ist und erste Kunden das Netz schon aktiv nutzen. „Wir sind zuversichtlich, dass wir zwei Drittel des Netzes noch in diesem Jahr erstellen werden. Der Rest folgt dann im ersten Halbjahr 2018″, so Gühlstorf.

Aber auch für den Außenbereich rückt der Anschluss an das Glasfasernetz in greifbare Nähe. Die teutel konnte sich in einer europaweiten Ausschreibung zum Ausbau des Glasfasernetzes im Außenbereich durchsetzen und wird dieses mittels Fördergeldern des Bundes und des Landes Nordrhein-Westfalen ausbauen. Damit wird die als Zwischenlösung vorgesehene Funklösung nun sehr viel schneller als vorgesehen abgelöst. Trotzdem – und auch die vorgetragene Kritik der anwesenden Unternehmen berücksichtigend – machte Gühlstorf deutlich, dass das Funknetz in der verbleibenden Zeit fortlaufend optimiert wird.

 

 

Breitbandausbau: teutel erhält den Zuschlag

Die Stadtwerke Lengerich/teutel gewinnen europaweite Ausschreibung für den Ausbau des Breitbandnetzes in den Außenbereichen

Lengerich, 27.09.2017. Die Stadtwerke Lengerich GmbH (SWL), die gemeinsam mit ihrer Telekommunikationstochter teutel in den Ortskernen von Lengerich, Tecklenburg, Ladbergen und Lienen bereits ein hochmodernes Glasfasernetz erstellt und betreibt, baut dieses nun mittels Fördermittel zeitnah auch in den Außenbereichen der genannten NRW-Kommunen auf. Um den Aufbau eines kabelgebundenen Breitbandnetzes in den Außenbereichen der vier Kommunen schneller zu ermöglichen, haben sich die SWL und die teutel mit einem innovativen Konzept auf eine europaweite Ausschreibung im Rahmen um Fördergelder des Bundes und des Landes Nordrein-Westfalen beworben. Nun ist es amtlich. Die SWL / teutel haben die europaweite Ausschreibung gewonnen.
Damit ist das in einer ländlichen Region entstehende flächendeckende Glasfasernetz sowohl im Außenbereich als auch in den Kernbereichen der Kommunen beispielgebend in Deutschland und wird das wirtschaftliche Wachstum und insbesondere die Lebensqualität für die Bürger vor Ort nachhaltig positiv beeinflussen.
Für die SWL war klar: Der Aufbau einer zukunftsfähigen, glasfaserbasierten Infrastruktur ist unbedingt notwendig. Die SWL treibt den Aufbau eines Datennetzes seit Jahren voran. Um dies wirtschaftlich bewerkstelligen zu können, erfolgte der Glasfaser-Ausbau bisher zunächst in den Ortskernen.

Nach der bisherigen Ausbaustrategie sollte der Ausbau der Außenbereiche in erster Linie über Synergien stattfinden, beispielsweise beim Modernisieren der Strom- und Erdgasnetze oder bei der Mitverlegung bei anderen Infrastrukturdienstleistern, wie zum Beispiel beim Kanal- oder Wasserleitungsbau. Doch bereits heute lassen sich Angebot und Nachfrage nach Bandbreite – vor allem in den Außenbereichen – mit der vorhandenen Infrastruktur nicht immer darstellen. Um den Bürgern in der Zeit bis zum kabelgebundenen Ausbau eine Zwischenlösung zu bieten, versorgt die teutel diese Kunden in den Kommunen Lengerich und Lienen schon heute über eine Funk-Lösung.
Was zunächst eine Zwischenlösung war, die Kunden mit Funk zu bedienen und nur mit Synergien im Tiefbaubereich das Breitbandnetz über viele Jahre zu erstellen, ist es nun erstmals möglich geworden, das Breitbandnetz in den Außenbereichen bereits in den nächsten drei Jahren zu erstellen.

Die interkommunale Zusammenarbeit der vier Kommunen und deren Stadtwerk macht einmal mehr deutlich, wie sehr die handelnden Personen gewillt waren und sind, die Region fit für die Zukunft zu machen. Vielmehr wird auch deutlich, wie erfolgreich eine interkommunale Allianz sein kann. Als kommunal verankerte Gesellschaft ist die SWL mit ihrem Tochterunternehmen, die teutel, nun sowohl für den Kernbereich als auch für die Außenbereiche für den Aufbau und den Betrieb des Glasfasernetzes bestimmt.

Ausbau geht mit grossen Schritten voran

Der Ausbau des Glasfasernetzes für Lienen verläuft planmäßig. Schon kurz nach dem erfolgreichen Ende der Nachfragebündelung konnten wichtige Verbindungen des Glasfasernetzes in Lienen erstellt werden. Die vergangenen drei Monate wurden dann hauptsächlich für die Detailplanung und das Ausschreibungs­verfahren für die Tiefbauarbeiten genutzt. Nun – nachdem auch die winterlichen Temperaturen langsam zurückgehen – geht der Netzausbau in seine heiße Phase. Im Jahre 2017 werden voraussichtlich zwei Drittel aller Kunden in den Kernbereichen angeschlossen. Auch der Anschluss der Kunden in den Außenbereichen erfolgt seit Jahresbeginn kontinuierlich.

Lienen, 20.02.2017. Vor wenigen Tagen begannen die Arbeiten zum ersten großen Bauabschnitt, die Anbindung zwischen Lengerich und Kattenvenne. „Die insgesamt knapp sechs Kilometer werden in Tagesetappen von teilweise mehreren hundert Metern bewältigt“, erläutert Martin Kattmann, der für den Ausbau verantwortliche Ingenieur der SWL. „In wenigen Wochen wird das Glasfaserkabel Kattenvenne erreichen und der Ausbau im Ort fortgesetzt werden. Mit diesem Verlauf liegen wir genau im Zeitplan“, so Kattmann weiter. Für die Anbindung des Ortskerns in Lienen selbst sind keine umfangreichen Trassenarbeiten mehr erforderlich. Hier beginnt das beauftragte Tiefbauunternehmen unmittelbar im Ort.

Die Ausbaugebiete und -zeiten sind detailliert auf der Internetseite der teutel unter https://teutel.de/anschlussgebiete/lienen/ beschrieben. „Dies ist nicht nur für die Kunden, die sich bereits für das Zukunftsnetz der teutel entschieden haben, interessant, sondern auch für Bürgerinnen und Bürger, die noch keinen Glasfaseranschluss gebucht haben. Denn, solange die Bauarbeiten in der entsprechenden Straße noch nicht abgeschlossen sind, können auch Kurzentschlossene neben Bandbreiten von derzeit 500 Mbit/s auch von einem kostenlosen Hausanschluss profitieren“, informiert Gunnar Gühlstorf, Geschäftsbereichsleiter Breitband. Buchungen können über den Anschlusscheck auf der Internetseite der teutel (www.teutel.de) oder in den Kundencentern der SWL vorgenommen werden.

Auch Lienens Bürgermeister Arne Strietelmeier freut sich über den bisherigen Projektfortschritt. „Das erfolgreiche Bestehen der Nachfragebündelung konnte nur durch die Mobilisierung und Überzeugungsarbeit engagierter Bürger und Unternehmer erreicht werden. Aus meinen Erfahrungen als Bürgermeister bin ich mit der Komplexität solcher Bauvorhaben sehr gut vertraut. Umso mehr freut es mich, wenn die vor ca. einem Jahr vorgestellten Pläne nun zeitgerecht realisiert werden können“.

Für Martin Schnitzler, Geschäftsführer der SWL „zeigt sich an diesem Beispiel einmal mehr die besondere Rolle der Stadtwerke als zuverlässiger Partner für moderne und leistungsfähige Infrastrukturen. Die Energiewende aber auch Entwicklungen wie die zunehmende Digitalisierung führen Netze zur Strom- und Gasversorgung immer stärker mit Netzen zur Informationsübertragung zusammen. Die dabei entstehenden Synergien werden durch die SWL als modernen Infrastrukturdienstleister optimal genutzt.“

Verwendete Breitbandtechnologien

Für die Breitbandversorgung Lienens erstellt die SWL in den Ortskernen Lienen und Kattenvenne ein ausschließlich kabelgebundenes Netz aus Glasfaser. Dabei wird die Glasfaser bis in die einzelnen Häuser geführt. Mit dieser Technologie sind schon heute synchrone Bandbreiten im Gigabit-Bereich möglich.

Die schnelle Breitbandversorgung in den Außenbereichen erfolgt via Richtfunk. Auch diese Technologie basiert auf dem Glasfasernetz der SWL und stellt eine Zwischenlösung bis zum vollständigen Glasfaserausbau auch in den Außen­bereichen dar. Um den Kunden in Lienen dieses Netz schon heute zur Verfügung zu stellen, wird mit mobilen Funkmasten gearbeitet. In der vergangenen Woche kam es im Lienener Funknetz zu Störungen, die durch eine Überlagerung des Funksignals im sogenannten Backbone-Netz (Netz zur Leitung des Signals nach Lienen via Richtfunk) entstanden sind. Die Störungen wurden innerhalb kurzer Zeit vollständig behoben. Durch den Wechsel des Signals in einen lizensierten Frequenzbereich wurde die Wahrscheinlichkeit einer erneuten Störung deutlich reduziert. Sobald die endgültigen Funkmasten aufgestellt werden können, wird die Versorgung des Backbone-Netzes durch einen direkten Glasfaseranschluss des Mastes sichergestellt.

Lienen: Ausbau bereits gestartet

Der Ausbau des Glasfasernetzes für Lienen läuft nach Plan.
Nachdem die Nachfragebündelung für die Breitbandversorgung Lienens im Juli mit einem fulminanten Endspurt erfolgreich abgeschlossen werden konnte, wird der Ausbau im Lienener Ortskern bereits seit einigen Tagen sichtbar. Damit haben wir unser Ziel, die ersten Kunden noch in diesem Jahr an das Glasfasernetz anzuschließen, weiter fest im Visier“, zeigt sich Daniel Wolter, Prokurist der SWL mit dem bisherigen Verlauf zufrieden. „Um den ambitionierten Zeitplan einhalten zu können, wird gerade das für Tiefbauarbeiten besonders geeignete Sommerwetter ausgenutzt. Dass es bei dem Aufbau einer völlig neuen Infrastruktur immer auch zu kurzfristigen Beeinträchtigungen für die Bürger kommen kann, ist uns dabei sehr bewusst. Wir stehen bei solchen Vorhaben immer vor der Herausforderung, die Bauarbeiten in der versprochenen Zeit durchzuführen und gleichzeitig die Belastungen für Anwohner und Verkehrsteilnehmer gering zu halten“, so Wolter weiter. Und er ergänzt, dass „bei dieser Fragestellung auch immer wieder pragmatische Lösungen gefragt sind. So haben wir in den letzten Tagen einige Baustellen provisorisch geschlossen, um den Schulanfang möglichst wenig zu beeinträchtigen“. Bei einigen Bürgern aufkommende Sorgen, dass beispielsweise die Oberflächen nicht ordnungsgemäß wieder hergestellt werden, sind jedoch unbegründet. Udo Hackmann, bei der SWL u.a. für den Netzbau verantwortlicher Ingenieur bestätigt diese Aussage. „Wir überwachen die für uns tätigen Tiefbauunternehmen und deren Arbeiten sehr genau. Zudem wird jede Baustelle nach der Fertigstellung formal durch das Bauamt der Gemeinde Lienen abgenommen. Diese Kontrollmechanismen garantieren eine hohe Ausführungs-qualität. Bei Fragen zu den Bauarbeiten erreichen Sie uns unter der 05481 8005 20000“.
Auch Lienens Bürgermeister Arne Strietelmeier freut sich über den bisherigen Projektfortschritt. „Das erfolgreiche Bestehen der Nachfragebündelung konnte nur durch die Mobilisierung und Überzeugungsarbeit engagierter Bürger und Unternehmer erreicht werden. Umso mehr freut es mich, wenn die vorgestellten Pläne nun zeitgerecht realisiert werden können“.

Geschafft! Nachfragebündelung in der Gemeinde Lienen erfolgreich

Lienen, 13.07.2016. Lienen wird bereits in Kürze als eine der ersten Gemeinden in Deutschland über eine flächendeckende Breitbandversorgung verfügen. Bürger-meister Arne Strietelmeier und SWL-Geschäftsführer Martin Schnitzler konnten bereits zwei Tage vor Ablauf der Nachfragebündelung mit einem positiven Ergebnis aufwarten: „Dank eines fulminanten Endspurtes wurde die erforderliche Anschlussquote erreicht, wir beginnen noch heute mit der detaillierten Ausbau-planung. Schon im Herbst wird gebaut. Die ersten Lienener werden wir voraussichtlich noch in diesem Jahr an das Glasfasernetz anschließen können“, skizziert Martin Schnitzler die nächsten Schritte. „Das für Lienen gewählte Vorgehen beweist einmal mehr, dass die SWL ein wichtiges Element der kommunalen Daseinsvorsorge ist, zu der neben der Strom- und Gasversorgung heute auch leistungsfähige Breitbandnetze zählen“, fügt Schnitzler hinzu.
Auch Bürgermeister Arne Strietelmeier zeigt sich vom Erreichen der für den Ausbau notwendigen Quote begeistert: „Das ist ein ganz wichtiger Schritt für die Zukunftsfähigkeit Lienens. Die Politik konnte zusammen mit der SWL-Tochter teutel die Voraussetzungen dafür schaffen und den Bürgern vor Ort ein Angebot unterbreiten. Das Ergreifen dieser beinahe einmaligen Gelegenheit musste jedoch durch die Lienener selbst erfolgen. Die Mobilisierung und Überzeugungsarbeit, die engagierte Bürger und Unternehmer in den vergangenen acht Wochen geleistet haben, ist für mich ein toller Beweis für den Zusammenhalt in Lienen“, führt Strietelmeier weiter aus.
„Auch wir sind stolz auf das Erreichte“, so Daniel Wolter, Prokurist der SWL. „Lienen war für uns eine besondere Herausforderung, da zumindest die Bürger in den beiden Ortskernen mit ihrem bestehenden Internet-Anschluss aktuell noch gut aufgestellt sind, dies aber schon in wenigen Jahren nicht mehr ausreichen wird. Die Bürger und Unternehmer Lienens haben mit ihrer richtungsweisenden Entscheidung gezeigt, wie wichtig es ist, nicht den Anschluss zu verlieren und die Weichen für die zunehmende Digitalisierung zu stellen. Wir gehen davon aus, dass bereits im Zeitraum 2020-2025 Bandbreiten von bis zu 1.000 Mbit/s – dem sogenannten Gigabit – im Down- sowie im Upload benötigt werden. Diese Bandbreiten sind mit Investitionen in Kupfernetze nicht mehr zu erreichen. Die Gigabit-Gesellschaft braucht Glasfasernetze. Lienen zeigt auch, dass unser Modell zur flächendeckenden Versorgung mit einer leistungsfähigen Funklösung für die Außenbereiche funktioniert. Wir arbeiten jetzt mit Hochdruck am Aufbau der Netze und einer Lösung für Holperdorp“, ergänzt Daniel Wolter.