„Ladbergen ist kein Sorgenkind, sondern ein Vorbild“ Bürgermeister Decker-König klärt auf…

Aktueller Artikel aus den Westfälischen Nachrichten vom 23.11.2018:

https://www.wn.de/Muensterland/Kreis-Steinfurt/Ladbergen/3558945-Professor-Dr.-Andreas-Pinkwart-zu-Gast-in-Ladbergen-Kein-Sorgenkind-sondern-Vorbild

Die teutel hat 2.000 Glasfaserkunden – kostenlosen Anschluss sichern

Familie Lübben aus Ladbergen ist der 2.000de Kunde der teutel GmbH. Bürgermeister Udo Decker-König sowie die Vertreter der teutel, Klaus Brüggenolte und Daniel Wolter, trafen die Jubiläumskunden und überreichten einen Blumenstrauß sowie ein Überraschungsgeschenk.

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Interesse vieler Ladberger größer als gedacht…

Aktueller Artikel aus den Westfälischen Nachrichten vom 13.04.2018:

http://www.wn.de/Muensterland/Kreis-Steinfurt/Ladbergen/3252221-SWL-erklaeren-Breitbandausbau-im-Aussenbereich-Erste-Anschluesse-bis-Ende-2018-Interesse-vieler-Ladberger-groesser-als-gedacht

Ladbergens Bürgermeister klärt auf…

Aktueller Artikel aus den Westfälischen Nachrichten vom 22.03.2018:

http://www.wn.de/Muensterland/Kreis-Steinfurt/Ladbergen/3228029-Buergermeister-schreibt-Minister-Andreas-Pinkwart-Ladbergen-ist-kein-Sorgenkind

Breitbandausbau: teutel erhält den Zuschlag

Die Stadtwerke Lengerich/teutel gewinnen europaweite Ausschreibung für den Ausbau des Breitbandnetzes in den Außenbereichen

Lengerich, 27.09.2017. Die Stadtwerke Lengerich GmbH (SWL), die gemeinsam mit ihrer Telekommunikationstochter teutel in den Ortskernen von Lengerich, Tecklenburg, Ladbergen und Lienen bereits ein hochmodernes Glasfasernetz erstellt und betreibt, baut dieses nun mittels Fördermittel zeitnah auch in den Außenbereichen der genannten NRW-Kommunen auf. Um den Aufbau eines kabelgebundenen Breitbandnetzes in den Außenbereichen der vier Kommunen schneller zu ermöglichen, haben sich die SWL und die teutel mit einem innovativen Konzept auf eine europaweite Ausschreibung im Rahmen um Fördergelder des Bundes und des Landes Nordrein-Westfalen beworben. Nun ist es amtlich. Die SWL / teutel haben die europaweite Ausschreibung gewonnen.
Damit ist das in einer ländlichen Region entstehende flächendeckende Glasfasernetz sowohl im Außenbereich als auch in den Kernbereichen der Kommunen beispielgebend in Deutschland und wird das wirtschaftliche Wachstum und insbesondere die Lebensqualität für die Bürger vor Ort nachhaltig positiv beeinflussen.
Für die SWL war klar: Der Aufbau einer zukunftsfähigen, glasfaserbasierten Infrastruktur ist unbedingt notwendig. Die SWL treibt den Aufbau eines Datennetzes seit Jahren voran. Um dies wirtschaftlich bewerkstelligen zu können, erfolgte der Glasfaser-Ausbau bisher zunächst in den Ortskernen.

Nach der bisherigen Ausbaustrategie sollte der Ausbau der Außenbereiche in erster Linie über Synergien stattfinden, beispielsweise beim Modernisieren der Strom- und Erdgasnetze oder bei der Mitverlegung bei anderen Infrastrukturdienstleistern, wie zum Beispiel beim Kanal- oder Wasserleitungsbau. Doch bereits heute lassen sich Angebot und Nachfrage nach Bandbreite – vor allem in den Außenbereichen – mit der vorhandenen Infrastruktur nicht immer darstellen. Um den Bürgern in der Zeit bis zum kabelgebundenen Ausbau eine Zwischenlösung zu bieten, versorgt die teutel diese Kunden in den Kommunen Lengerich und Lienen schon heute über eine Funk-Lösung.
Was zunächst eine Zwischenlösung war, die Kunden mit Funk zu bedienen und nur mit Synergien im Tiefbaubereich das Breitbandnetz über viele Jahre zu erstellen, ist es nun erstmals möglich geworden, das Breitbandnetz in den Außenbereichen bereits in den nächsten drei Jahren zu erstellen.

Die interkommunale Zusammenarbeit der vier Kommunen und deren Stadtwerk macht einmal mehr deutlich, wie sehr die handelnden Personen gewillt waren und sind, die Region fit für die Zukunft zu machen. Vielmehr wird auch deutlich, wie erfolgreich eine interkommunale Allianz sein kann. Als kommunal verankerte Gesellschaft ist die SWL mit ihrem Tochterunternehmen, die teutel, nun sowohl für den Kernbereich als auch für die Außenbereiche für den Aufbau und den Betrieb des Glasfasernetzes bestimmt.

Ladbergen – Erste Kunden werden angeschlossen

Der Ausbau des Glasfasernetzes für Ladbergen verläuft erfolgreich. Die ersten Kunden werden angeschlossen.
Nach nur 6-monatiger Bauphase kann die teutel, das Tochterunternehmen der Stadtwerke Lengerich (SWL), die ersten Kunden in Ladbergen an das hochmoderne Glasfasernetz anschließen. „Wir sind sehr stolz, den Anschluss Ladbergens an das Glasfasernetz so reibungslos realisieren zu können. Dies ist bemerkenswert, wenn man bedenkt, dass dabei viele Räder ineinandergreifen müssen. Zusätzlich motiviert hat uns natürlich der enorme Zuspruch, den wir durch die Bürger der Gemeinde und die politisch Verantwortlichen für dieses Zukunftsprojekt erhalten haben“, so Martin Kattmann, der für den Ausbau Ladbergens verantwortliche Ingenieur der SWL.

„Die ersten Kunden werden ab dem 01.09.2016 von der teutel versorgt. Die Bauarbeiten im Ortskern von Ladbergen werden in den folgenden Wochen mit hoher Intensität fortgesetzt“, ergänzt Daniel Wolter, Prokurist der SWL. „Aber die Außenbereiche werden nicht vergessen. Ziel ist die flächendeckende Breitbandversorgung Ladbergens. Wir arbeiten gemeinsam mit den politischen Vertretern intensiv an einer Lösung für die Außenbereiche. Mit der bereits für Lienen und Lengerich vorgesehenen Funklösung können dann sehr schnell auch die Bürger außerhalb des Ortskerns mit Bandbreiten von derzeit 100 Mbit/s versorgt werden“, so Wolter weiter.

Auch Bürgermeister Udo Decker-König zeigt sich mit dem Projektverlauf sehr zufrieden. „Die Breitbandversorgung ist mittlerweile ein Teil der kommunalen Daseinsvorsorge. Damit ist die Politik gefordert. Vor allem in ländlichen Räumen steht sie dabei vor besonderen Herausforderungen und muss Lösungen finden, die eine zeitgemäße Breitbandversorgung sicherstellen. Unser Stadtwerk mit ihrem Tochterunternehmen teutel erweist sich dabei aus vielerlei Gründen als der ideale Partner. Die Ladberger können stolz sein auf das Erreichte. Die Gemeinde macht mit dem Anschluss an das Glasfasernetz einen wichtigen Schritt in Richtung Zukunft. Damit steigern wir die Lebensqualität und schaffen die Voraussetzung dafür, dass unsere Gemeinde sowohl für Privatleute als auch für Unternehmen noch attraktiver wird“, ergänzt Decker-König.

Für die Ladberger Bürgerinnen und Bürger, die sich bislang noch nicht für einen Glasfaseranschluss entschieden haben, besteht weiterhin die Möglichkeit dabei zu sein. Die ersten Kunden aus der Lengericher Straße, Jahnstraße und Zum Mühlenbach werden ab September 2016 angeschlossen werden. Im Oktober folgen dann die Kunden aus der Uhlandstraße, Schillerstraße, Lessingstraße, Heideweg und Lönsweg. Die dazu notwendigen Hausanschlüsse wurden zum großen Teil bereits erstellt. Wer sich jetzt noch kurzfristig für einen Anschluss an das Zukunftsnetz entscheidet, kann die Buchung über den Anschlusscheck auf der Internetseite der teutel (www.teutel.de) oder in den Kundencentern der SWL durchführen und solange die Bauarbeiten in der entsprechenden Straße noch nicht abgeschlossen sind, auch noch von einem kostenlosen Hausanschluss profitieren.

Ausbau Ladbergen verläuft nach Plan

Ladbergen. Nachdem die Nachfragebündelung in Ladbergen im vergangenen Jahr erfolgreich abgeschlossen werden konnte, verlaufen die Ausbauarbeiten nach dem vereinbarten Zeitplan. „Und ab heute wird dieser Ausbau zum ersten Mal sichtbar. Damit haben wir unser Ziel, die ersten Kunden im September 2016 an das Glasfasernetz anschließen, weiter fest im Visier“, zeigt sich Daniel Wolter, Prokurist der SWL mit dem bisherigen Verlauf zufrieden. „Schon in Kürze beginnen dazu auch die Bauarbeiten in Ladbergen selbst“, so Wolter weiter.
Auch Ladbergens Bürgermeister Udo Decker–König freut sich über den bisherigen Projektfortschritt. „Das erfolgreiche Bestehen der Nachfragebündelung konnte nur durch die Mobilisierung und Überzeugungsarbeit engagierter Bürger und Unternehmer erreicht werden. Aus meiner bisherigen beruflichen Praxis bin ich mit der Komplexität solcher Bauvorhaben sehr gut vertraut. Umso mehr freut es mich, wenn die damals vorgestellten Pläne nun zeitgerecht realisiert werden können“.
Die jetzt begonnene Ausbauphase, die die Verbindung zwischen Lengerich und Ladbergen vorsieht, ist ein weiterer Schritt, die Schutz- und Leittechnik des SWL-Stromnetzes auf hochmoderne Glasfaserkabel umzustellen. Diese Infrastruktur bildet die Grundlage, um auf die Herausforderungen der Energiewende mit einer Vielzahl von Stromerzeugern und die stark fluktuierende Einspeisung von Wind- und Sonnenenergie angemessen reagieren zu können. Ein modernes Stromnetz benötigt heute nicht nur Leitungen für Elektronen, sondern auch für Bits und Bytes. Freie Kapazitäten der Glasfaser-Infrastruktur, die dabei nicht durch das zunehmend „intelligenter“ werdende Stromnetz ausgelastet werden, können für andere Dienstleistungen wie Internet, Telefon und TV zur Verfügung gestellt werden. Diese Dienstleistungen werden seit ca. zwei Jahren sehr erfolgreich durch die teutel GmbH, eine 100%-Tochter der SWL angeboten.
Für Martin Schnitzler, Geschäftsführer der SWL „zeigt sich an diesem Beispiel einmal mehr die besondere Rolle der Stadtwerke als zuverlässiger Partner für moderne und leistungsfähige Infrastrukturen. Die Energiewende aber auch Entwicklungen wie die zunehmende Digitalisierung führen Netze zur Strom- und Gasversorgung immer stärker mit Netzen zur Informationsübertragung zusammen. Die dabei entstehenden Synergien werden durch die SWL als modernen Infrastrukturdienstleister optimal genutzt.“

Ladbergen – Das Glasfasernetz kommt

Geschafft: Schnelles Internet für Ladbergen – Nachfragebündelung erfolgreich

Ladbergen wird schon im nächsten Jahr an das hochmoderne Glasfasernetz der Stadtwerke Lengerich angeschlossen. Bürgermeister Decker-König und SWL-Geschäftsführer Martin Schnitzler konnten die Nachfragebündelung mit einem positiven Ergebnis beenden. „Wir beginnen noch heute mit der detaillierten Ausbauplanung. Schon im Mai wird gebaut. Die ersten Kunden werden wir voraussichtlich im September 2016 an das Glasfasernetz anschließen“, skizziert Martin Schnitzler die nächsten Schritte.

Auch Bürgermeister Decker–König zeigt sich vom Erreichen der für den Ausbau notwendigen Quote begeistert: „Das ist ein ganz wichtiger Schritt für die Zukunftsfähigkeit Ladbergens. Die Politik konnte zusammen mit den Stadtwerken die Voraussetzung dafür schaffen und durch die teutel, der Telekommunikationstochter der SWL, ein Angebot unterbreiten. Das Ergreifen dieser beinahe einmaligen Gelegenheit musste jedoch durch die Bürger und Gewerbetreibenden selbst erfolgen. Die Mobilisierung und Überzeugungsarbeit, die engagierte Bürger und Unternehmer in den vergangenen drei Monaten geleistet haben, ist für mich ein toller Beweis für den Zusammenhalt in Ladbergen“, führt Decker-König weiter aus.

„Auch wir sind stolz auf das Erreichte“, so Daniel Wolter, Prokurist der SWL. „Ladbergen war für uns eine besondere Herausforderung, da die meisten Ladbergener mit ihrem bestehenden Internet-Anschluss aktuell noch gut aufgestellt sind, dies aber schon in wenigen Jahren nicht mehr ausreichen wird. Die Bürger und Unternehmer Ladbergens haben mit ihrer richtungsweisenden Entscheidung gezeigt, wie wichtig es ist, nicht den Anschluss zu verlieren und die Weichen für die zunehmende Digitalisierung zu stellen. Die erfolgreiche Nachfragebündelung ist ein wichtiger Schritt, das Ziel einer flächendeckenden Versorgung ist damit jedoch noch nicht erreicht. Auch nach dem 30.11.2015 sorgt jede weitere Anmeldung dafür, dass auch die Randgebiete beim Ausbau zeitnah berücksichtigt werden können“, ergänzt Daniel Wolter.

Unternehmertag zum Breitbandausbau in Ladbergen

Flammender Appell am Unternehmertag:
Schnelles Internet im Wettbewerb überlebenswichtig

Ladbergen braucht das von der SWL-Tochter teutel angebotene Glasfasernetz dringend. Das brachte ein flammender Appell von Unternehmerseite zum Ausdruck: Ohne Lichtwellenleiter drohen im Gewerbegebiet Heidesch die Lichter auszugehen.

Diese Botschaft teilte in einer engagierten Rede Matthias Reitz seinen Zuhörern am Unternehmertag im Ladbergener Gewerbegebiet Heidesch am Kanalhafen mit. Reitz ist geschäftsführender Gesellschafter der MadeByMates GmbH & Co. KG, die dort seit sieben Jahren ansässig ist und in vier Unternehmen 20 Mitarbeiter beschäftigt.
In denkbar klaren Worten stellte der Unternehmensleiter die Bedeutung eines neuen, leistungsstarken Kommunikationsnetzes dar: „Das Datenvolumen ist explodiert und die einfachsten Anforderungen des Tagesgeschäftes sind nicht mehr zu erfüllen. (…) E-Mails laden zeitverzögert. (…) Selbst Dateigrößen von 10 MB sind an manchen Tagen während der normalen Geschäftszeiten von unserem Büro aus nicht zu versenden.“ Nicht nur für die Medienbranche, so Reitz weiter, hängt heute die Zukunftsfähigkeit von schnellem Internet ab. Alle Bereiche des beruflichen und privaten Alltags werden zunehmend davon erfasst: vom online-Zugriff auf das Buchungssystem des Steuerberaters bis hin zum Fernsehen mit selbstbestimmtem Programm via Web.

Ohne Glasfaser kein zukunftsfähiger Standort

„Schon heute verdoppelt sich das weltweite Datenvolumen alle zwei Jahre.“ Unabhängig vom Nutzungsverhalten wird diese rasante Entwicklung früher oder später alle betreffen, weil sich auf Dauer niemand dem sich stetig verändernden Angebot entziehen kann. Das Hochgeschwindigkeits-Internet per Glasfaser ist das Rückgrat moderner Kommunikation. Wer hier den Anschluss verpasst, so Reitz, der wird im Wettbewerb abgehängt: „Ohne schnelles Internet – und damit meine ich Glasfaser (…) – werden wir den Standort Ladbergen sehr kurzfristig aufgeben müssen. Denn ohne High-Speed-Internet gefährden wir die Wettbewerbsfähigkeit unseres Unternehmens und damit auch die daran gekoppelten Arbeitsplätze.“

Anschluss an die Zukunft nicht verpassen
Auch die Wirtschaftsförderung unterstützt das teutel-Vorhaben Ladbergen mit einem leistungsstarken Glasfasernetz auszustatten. Guido Brebaum, Geschäftsführer der Wirtschaftsförderungs- und Entwicklungsgesellschaft Steinfurt (WESt), appelliert daher an Unternehmen wie Privatleute, sich anzuschließen: „Das alte auf Kupfer basierende Netz ist bis an die Kapazitätsgrenze ausgelastet. Ladbergen hat als eine der wenigen Kommunen im Kreis noch keinen Einstieg in den Glasfaserausbau. Wenn nicht jetzt die Chance ergriffen wird, ist das nicht gut für die zukünftige Entwicklung des Ortes.“

Angebot auf Nachfrage angewiesen
Die teutel GmbH als kommunaler Infrastrukturdienstleister möchte den Ausbau zügig in Angriff nehmen, ist aber zwingend auf entsprechende Nachfrage angewiesen. Denn ein Glasfasernetz in einer ländlichen Gemeinde zu bauen, ist ein Kraftakt – nicht zuletzt wirtschaftlich. Die SWL-Tochter bittet daher alle Bürger/innen von Ladbergen, sich über die überzeugenden Vorteile zu informieren und bei der laufenden Nachfragebündelung mitzumachen: www.teutel.de. Wie auch ländliche Gemeinden den Anschluss an die Zukunft nicht verpassen, zeigt das Beispiel Tecklenburg-Leeden. Hier hat sich eine überwältigende Anzahl der Bürger für das Projekt eingesetzt und die ersten Anschlüsse laufen bereits.

Anschluss an das Breitbandnetz der SWL bald schon für Ladbergen möglich

Ladbergen. Der Zugang zu schnellen Internetverbindungen ist mittlerweile ein entscheidender Standortfaktor für Bürger und Unternehmen geworden. Denn das wirtschaftliche und private Leben wird immer stärker von elektronischen Dienstleistungen und globalem Datenaustausch bestimmt. Die herkömmliche Telekommunikationsinfrastruktur bestehend aus Kupferkabeln gelangt dabei immer häufiger an ihre Grenzen. Die schon bald benötigten Übertragungsraten sind nur mit Glasfasernetzen bis in die Gebäude zu erreichen. Jedoch warten vor allem Bewohner aus ländlichen Regionen oft vergebens auf die Erneuerung der Infrastruktur, da gerade der flächendeckende Ausbau von Glasfasernetzen außerhalb dichtbebauter Siedlungsstrukturen für rein marktwirtschaftlich orientierte Unternehmen wenig attraktiv ist.
„Um trotz dieser Ausgangslage die dringend benötigte Infrastruktur möglichst flächendeckend zu ermöglichen, mussten wir also andere Wege finden“, betont Udo Decker-König, Bürgermeister der Gemeinde Ladbergen. Als Gesellschafter der Stadtwerke Lengerich (SWL) hat sich die Gemeinde Ladbergen deshalb schon vor einigen Jahren für den Aufbau des Geschäftsfeldes Telekommunikation bei den Stadtwerken stark gemacht. „Wenn man bedenkt, dass der Aufbau und der Betrieb netzgebundener Infrastrukturen schon seit Jahrzehnten zu den Kernkompetenzen der SWL gehören und gleichzeitig berücksichtigt, dass Strom- und Gasnetze immer stärker mit Netzen zur Informationsübertragung zusammenwachsen, ist diese Entscheidung nur folgerichtig. Die dabei entstehenden Synergien nutzen die SWL als moderner Infrastrukturdienstleister optimal: So können wir für Ladbergen schon bald eine zukunftsweisende Breitbandversorgung erreichen“, so Decker-König weiter.
Damit der Anschluss an das Zukunftsnetz für Ladbergen tatsächlich Realität wird, muss im Rahmen einer Nachfragebündelung eine bestimmte Anschlussquote erreicht werden. Diese ist erforderlich, da auch die SWL mit ihrer auf Telekommunikationsdienstleistungen spezialisierten Tochter teutel GmbH nicht frei von wirtschaftlichen Gesichtspunkten agieren kann. Wie gut dies gelingen kann, zeigt das jüngste Beispiel aus Tecklenburg-Leeden. Hier hat sich eine überwältigende Anzahl der Bürger für das Projekt eingesetzt. Nach der erfolgreichen Nachfragebündelung zu Beginn des Jahres können in Leeden bereits in wenigen Wochen die ersten Kunden an das Glasfasernetz angeschlossen werden. „Entscheidend für den Erfolg eines solchen Vorhabens ist, dass die Bürger umfassend informiert werden und sich von den Vorteilen für sie persönlich aber auch für die ganze Gemeinde überzeugen können“, hebt Daniel Wolter, Prokurist der SWL hervor. Dazu zählen neben den Eigenschaften der Produkte wie:

  • Internetgeschwindigkeiten von 1.000 Mbit/s
  • garantierte Bandbreiten (und nicht bis zu …)
  • umfangreiches Kabel-TV Angebot (über 400 TV Sender)
  • Wertsteigerung der Immobilie
  • weitere Serviceleistungen, wie die „Intelligente Haussteuerung“ (Smart Home), in Vorbereitung

auch Informationen darüber, wie die Leistung erbracht wird. Angefangen von der ersten Beratung über die Installation bis hin zum zuverlässigen Betrieb werden alle wesentlichen Schritte von Mitarbeitern der teutel und lokal ansässigen Handwerksunternehmen erbracht.

Diese Informationen sind für die Ladbergener Bürger auf vielerlei Wegen zugänglich:
– Schon in der kommenden Woche lädt die Gemeinde Ladbergen zusammen mit der SWL zu Bürgerversammlungen ein. Die Einladungen dazu wurden am 19.08.2015 versandt. Die Veranstaltungen finden am 24.08. und 26.08.2015 im Evangelischen Gemeindehaus, Lenhartzweg 8, 49549 Ladbergen jeweils ab 19.00 Uhr statt.

– Eine weitere Informationsveranstaltung findet im Rahmen des Seniorentreffs Ladbergen am 25.08.2015 um 15.00 Uhr im Kulturzentrum Buddemeier statt.

– Ausführliche Informationen erhalten Interessenten selbstverständlich auch im Internet unter www.teutel.de sowie persönlich in den Kundencentern der SWL An der Mühlenbreede 4 sowie ab 03.09.2015 Rathausplatz 5-7 (im Gebäude der Stadtsparkasse Lengerich).

– Zusätzlich können sich die Bürger vom 02.09.-26.11.2015 dienstags von 8.00-12.00 Uhr und donnerstags von 14.00-17.30 Uhr im Breitbandbüro des Rathauses Ladbergen informieren.

– Der mobile Kundenberater der teutel Herr Niemeier steht gern für persönliche Informationsgespräche auch bei den Interessenten vor Ort zur Verfügung. Termine können per Telefon 05481 8005-50000 oder per E-Mail über kundenberatung@teutel.de vereinbart werden